News-Archiv 2013

12/04/13

Spatenstich zum Neubau des Justizzentrums in Bad Kreuznach

Die Justizbehörden am Standort Bad Kreuznach befinden sich aktuell an drei verschiedenen Standorten. Ein erhöhter Flächenbedarf macht einen Neubau erforderlich. Somit wurde beschlossen, ein energieeffizientes Bürogebäude zu errichten und alle Bad Kreuznacher Justizbehörden dort zusammenzuführen.
Der symbolische Spatenstich für dieses Projekt erfolgte am 28. November.
Holger Basten, Geschäftsführer des Landesbetriebes Liegenschafts- und Baubetreuung, begrüßte die zahlreich erschienen Gäste und enthüllte zusammen mit Staatsminister Jochen Hartloff das Bauschild.

Jochen Hartloff, Minister der Justiz und für Verbraucherschutz des Landes Rheinland-Pfalz, sprach im Zusammenhang mit dem Neubau von „einer sinnvollen Investition“ und „einem Anziehungspunkt für diesen städtebaulichen Bereich“.
Auch Prof. Dr. Salvatore Barbaro, Staatssekretär im Ministerium der Finanzen des Landes Rheinland-Pfalz zeigte sich begeistert von diesem Projekt.
Oberbürgermeisterin Dr. Heike Kaster-Meurer: „Ich freue mich über den Spatenstich“ und „ich bedanke mich bei der Landesregierung für die Investition in Höhe von 30 Mio. € zur Sicherung des Standorts Bad Kreuznach“.
Anschließend schritt man zum symbolischen Spatenstich.

Als Standort wurde ein Grundstück im ehemaligen Konversionsgelände „Gewerbepark General Rose“ gewählt. Dieses Grundstück ist durch die Straßen und Kreisel verkehrsgünstig an das überörtliche Straßennetz angeschlossen und auch durch die neue Buslinie unmittelbar an den öffentlichen Nahverkehr angebunden.
Das Gebäude wird in Massivbauweise erstellt. Die Außenwände und aussteifenden Tragstrukturen, Decken und Dächer sind aus Stahlbeton vorgesehen.
Der Landesbetrieb Liegenschafts- und Baubetreuung hat das Ziel, wirtschaftlich sinnvolle und Umwelt entlastende Maßnahmen umzusetzen. Ökologische Aspekte des Klimaschutzes werden bereits bei der Entwicklung von Bauvorhaben beachtet. Der Neubau des Justizzentrums in Bad Kreuznach wird nach den energetischen Richtlinien des Landesbetriebs LBB errichtet. Die Vorgaben der Energieeinsparverordnung 2009 werden um cirka 30 Prozent unterschritten.

Gemeinsam bauen und wohnen im Rheingrafenblick

Für das Bauen in Baugemeinschaften warb die BKEG bei einer Infoveranstaltung im Bonhoefferhaus. Sie hat dafür im Neubaugebiet „Rheingrafenblick“ eine Fläche von rund 3000 Quadratmetern reserviert. Möglich wären dort beispielsweise drei zweigeschossige Häuser mit je fünf Wohnungen in einer Größe zwischen 80 und 140 Quadratmetern. “Gemeinsam bauen und wohnen liegt im Trend“, erklärte Hurbert Burdenski und verwies dabei auf rund 3000 Baugemeinschaften, die sich bundesweit gebildet haben. Der Architekt aus Freiburg, Vorsitzender des Bundesverbandes Baugemeinschaften, hat in den vergangenen 20 Jahren viele solcher Projekte begleitet. Aus seiner Erfahrung nannte er folgende Vorteile: Die Bauherren sind bereits in der Planungs- und Bauphase beteiligt und haben eine große Mitbestimmung. Ihre individuellen Wünsche können von Beginn an berücksichtigt werden und bereits in der Bauphase entstehen gute nachbarschaftliche Beziehungen. Ein starkes Argument sind die Kosten, die im Schnitt bei Baugemeinschaften 20 Prozent günstiger liegen als beim Erwerb vom Bauträger.

BKEG-Geschäftührer Jürgen Katz hofft daher auf ein großes Interesse und sagte bei der Beratung und Betreuung der Interessenten und später der Baugemeinschaftsmitglieder seine Unterstützung zu. Die Betreuung wird von der BKEG-Gesellschafterin, der Kommunalentwicklung der Landesbank Baden-Württemberg (LBBW), übernommen (Ansprechpartner Thomas Geissler, Telefon 0711/64542197).

Die ehemaligen Liegenschaften eignen sich bestens für neue Baugemeinschaften,  warb auch Oberbürgermeisterin Dr. Heike Kaster-Meurer für solche Projekte. Im März besuchte Bundeskanzlerin Angela Merkel auf ihrer bundesweiten Demografietour in Bad Kreuznach das preisgekrönte Mehrgenerationenprojekt „WohnArt“, das als Baugemeinschaft in Form eines Genossenschaftsmodells realisiert wurde. „Die Nachfrage nach unterschiedlichen Wohnformen wird immer stärker“, so Talke Herrmann aus der Abteilung Stadtplanung umd Umwelt der Stadt Bad Kreuznach. 

11/12/13

Gemeinsam planen, bauen, leben

„Neue Wege zur eigenen Wohnung – Bauen in Baugemeinschaften“ lautet das Motto einer Informationsveranstaltung am Mittwoch, 20. November 2013 um 19 Uhr im Dietrich-Bonhoeffer-Haus in der Kurhaustraße 6. Im Fokus des Abends stehen die Bedeutung neuer Bauformen und das Bauen in Baugemeinschaften. Hochwertige Architektur kann so mit kostengünstigem Bauen verbunden werden. Die Kommunalentwicklung aus Stuttgart, die für die BKEG die Konversionsflächen entwickelt, will diese Möglichkeiten auch in Bad Kreuznach im Rheingrafenblick anbieten.
Vier Referenten werden in die Thematik einführen: Oberbürgermeisterin Dr. Heike Kaster-Meurer wird die in der Konversion entwickelten neuen Baugebiete Rheingrafenblick, Rheingaublick und Musikerviertel aber auch den Gewerbepark General Rose vorstellen. Stadtplaner Bettino-Hans Gagliani wird die Bedeutung neuer Bauformen in der Stadtentwicklung darstellen. Bereits über 20 Jahre beschäftigt sich der Hauptreferent Hubert Burdenski aus Freiburg mit dem Bauen in Baugemeinschaften. Als Architekt hat er schon viele Baugemeinschaften bei ihren Projekten begleitet und kann als Vorsitzender des Bundesverbandes Baugemeinschaften von bundesweit vielen erfolgreichen Projekten berichten. Jürgen Katz, Geschäftsführer der Kommunalentwicklung, stellt die professionelle Betreuung von Baugemeinschaften vor.
Im Anschluss besteht ausführliche Gelegenheit zur Diskussion und vertiefenden Fachgesprächen.

11/05/13

Spatenstich für Bürgerpark im Gewerbepark General Rose

Lange wurden auf diesen Augenblick hingearbeitet. Doch seit gestern wurden mit dem symbolischen Ersten Spatenstich die Arbeiten am Bürgerpark im Gewerbepark General Rose begonnen. „Ein große Aufwertung“ für das ganze Gebiet sieht Oberbürgermeisterin Dr. Heike Kaster-Meurer in der rund 1,4 Hektar großen Grün- und Freizeitfläche, die bis zu Sommerbeginn nächsten Jahres angelegt sein  soll. Das Gelände erstreckt sich zwischen Dürerstraße, MTV-Olympiastützpunkt Trampolin, Sportkindergarten und grenzt an das künftige Justizzentrum an der John-F.-Kennedy-Straße.
 
Jetzt werden bis Jahresende die noch von den Amerikanern verbliebenen Gebäude und Sporteinrichtungen abgerissen und mit dem Bau der Wegeverbindungen und technischen Infrastruktur begonnen. Ab  Frühjahr geht es weiter mit Anlage von Grünflächen, Bäumen, Sitzbänken, eines Treffpunkts, einer Bolzwiese und eines Spielgeländes. Ausgewiesen ist auch ein Grundstück für Gastronomie.
 
Froh über den Beginn der Arbeiten ist auch Thomas Müller von der Bad Kreuznacher Entwicklungsgesellschaft (BKEG) Der Bürgerpark ist wichtig für die Attraktivität des Gewerbeparks, dient er doch den Menschen, die dort arbeiten, der Erholung. Müller teilte mit, dass rund 50 Prozent der Grundstücke im Gewerbepark bereits verkauft oder reserviert sind. Ende November ist dort Erster Spatenstich für das Justizzentrum.

09/26/13

„Anheuser Höfe“ statt „Rose Barracks“

In der Mitte von Bad Kreuznach entsteht ein Baugebiet ganz in der Hand eines Bauträgers: Die Bauwert Dritte Objektgesellschaft mbH, eine eigene Gesellschaft mit Sitz in Bad Kreuznach, schafft neuen Wohnraum im Gewerbepark „General Rose“. In der Eberhard-Anheuser-Straße entstehen in den ehemaligen Mietkasernen der amerikanischen Streitkräfte circa 200 bis 250 Wohneinheiten in den noch durchlaufend nummerierten Wohnblöcken. „Anheuser Höfe“ haben die Marketingstrategen der Firma Bauwert dieses Bauprojekt getauft, benannt nach der angrenzenden des Kreuznacher Brauerei-Begründers Eberhard Anheuser. Uwe Birk, Geschäftsführender Gesellschafter, ist mit dem Wohnungsmarkt in Bad Kreuznach sehr zufrieden, er bedankte sich im Rahmen des offiziellen Verkaufsstarts ausdrücklich für die gute Zusammenarbeit aller Beteiligten.
Für die Bad Kreuznacher Gesellschaft für Entwicklung (BKEG) bedeutet das Engagement des Badener Bauriesen das Schließen einer unliebsamen Lücke. Denn während Bauwert unter dem Markennamen „Solar@home“ bereits etliche Neubauten in der Steuben oder Schurz-Straße realisierte, war das Gelände im „General Rose Park“ bislang fast verwaist. Hier sind der LBM und eine Computerfirma unmittelbare Nachbarn, die „Anheuser Höfe“ öffnen sich zur Eberhard-Anheuser-Straße, sind in jedem Stockwerk ebenerdig ausgebaut und wahren die Anforderungen von Denkmalschutz und Stadtbild.
So wird der typische Sandsteinsockel bleiben. Auch die Grünfläche in der Mitte, ein ehemaliger Übungs-Platz, wird als Freifläche erhalten. In den Gebäuden selbst findet sich trotz moderner Ausstattung der typische Altbau-Charakter wieder: Dank hoher Decken und eines gut durchdachten Konzepts entstehen mehr Lofts denn Appartements, was Birk und auch die kapitalstarken Anleger sehr freut.  Apropos: die Altbauten entlang der Alzeyer Straße werden in der Güteklasse eines Effizienzhauses 70 ausgebaut, dank der energetischen Bauweise ist die Förderung durch ein KfW-Darlehen möglich, auch hohe Steuervorteile könnten erzielt werden.
Im ersten Bauabschnitt soll Gebäude Nr. 1. ab Januar 2014 in Angriff genommen werden, die Fertigstellung erfolge im Drei-Monatsrhythmus, das Verkaufsvolumen insgesamt beträgt 50 Millionen Euro. Alle Gebäude seien bereits schadstoffsanierung, erhalten Balkone oder Loggien und werden durch die hiesige Hausverwaltung GWS betreut. Die Nachfrage ist riesig, vermeldete GWS-Objektbetreuerin Petra Küster. Schon jetzt seien die angebotenen Wohnungen, die erst im April 2014 fertig sein werden, verkauft. „Ich freue mich, dass es brummt“, sagte eine sichtlich gut aufgelegte Dr. Heike Kaster-Meurer bei der Schlüsselübergabe, BKEG-Geschäftsführer Dietmar Canis ist „positiv überrascht“ vom Erfolg des Bauherrn. Für die Stadt sei es wichtig, ausreichend Wohnraum für qualifizierte Arbeitnehmer zu schaffen. Die Stadt erfreue sich großer Beliebtheit; rund 1.000 Neubürger ziehen jährlich hinzu. „Wer die Stadt erst kennengelernt hat, lernt sie zu schätzen.“

(Text und Foto mit freundlicher Genehmigung von Nathalie Doleschl, Kreuznacher Rundschau)

09/06/13

Spatenstich für Sport-Kita im Gewerbepark General Rose

Mit vielen Ehrengästen feierte der MTV 1877 Bad Kreuznach den Ersten Spatenstich für seinen Sport-Kindergarten im Gewerbepark General Rose. Die Stadt wird die Kita für 30 Jahre mieten. Das Gebäude, in dem 75 Kinder mit überwiegend Ganztagsplätzen betreut werden, soll bis zum neuen Kindergartenjahr August 2014 bezogen werden.
„Wir haben die Kinder, Sie das Know-how. Diese Kindertagesstätte  ist ein Gewinn für beide Seiten“, sagte Oberbürgermeisterin Dr. Heike Kaster-Meurer. Sie erinnerte an die massiven Widerstände gegen das Projekt und bedankte sich bei den MTV-Verantwortlichen, „dass Sie durchgehalten haben.“ Lob gab es auch von Bürgermeisterin Martina Hassel. „Der Kampfgeist des MTV hat sich gelohnt.“ Sie ist überzeugt, dass die sportbetonte Kita  eine „besondere Qualität“ bieten wird. Sie wünscht den „Pionieren“, dem Team aus Übungsleitern des MTV und den Erzieherinnen, einen guten Start und viel Erfolg. 
Einen symbolischen Scheck über 358.000 Euro brachte der Erste Kreisbeigeordnete Hans-Dirk Nies mit, den Förderanteil des Landkreises.  Bei den Untersuchungen vor der Einschulung werde bei einem Drittel der Kinder festgestellt, dass sie zu wenig Sport treiben, verwies er darauf, wie wichtig solche Betreuungsangebote sind.

Den Reigen der Grußwort-Redner hatte Innenminister Roger Lewentz eröffnet. In seiner Begrüßungsrede hatte ihn der MTV-Vorsitzende Carsten Eider  als den „gedanklichen Vater“ der Sport-Kita gewürdigt.  Lewentz gratulierte dem MTV und  kündigte eine Landesunterstützung in Höhe von 328.000 Euro an.  Die Gesamtkosten für den Bau der sportbetonten Kita wird mit zwei Millionen Euro angegeben. Der Minister verwies darauf, dass das Land die Städtebau-Entwicklung in Bad Kreuznach in den Jahren von 1991 bis 2012 mit 28, 2 Millionen Euro gefördert hat. Mit der Entwicklung der Konversion zeigte sich Lewentz sehr zufrieden. Er kündigte zudem an, dass das Land in seinem Haushalt die Mittel für den Sportstättenbau erhöhen will.  Eine Botschaft, die MTV-Vorsitzender Carsten Eider sehr gerne hörte, Denn das nächste große Ziel des Bad Kreuznacher Traditionsvereins ist der Bau einer Vereinshalle, neben Kita und Trampolinhalle, die ja auch Olympiastützpunkt ist. Und dafür baut der MTV wieder auf die Unterstützung seiner „Fans“, wie Eider alle Grußwortredner/innen angekündigt hatte.

07/08/13

Bauwert investiert in den Gewerbepark General Rose

Die BHB Bauwert Dritte Objektgesellschaft Bad Kreuznach mbH, ein Unternehmen der BHB Bauwert Holding GmbH aus Baden‐Baden, hat  von der BKEG fünf  Bestandsgebäude im Gewerbepark General Rose an der Alzeyer Straße erworben. Die Gebäude werden energieeffizient saniert und modernisiert. Es entstehen voraussichtlich bis zu 160 Wohneinheiten mit einer Gesamtwohnfläche von ca. 15.000 m². Zusätzlich werden in einigen  Häusern Büros und/oder Praxen realisiert.

Die „hervorragenden Resonanzen und Erfahrungen mit der Stadt Bad Kreuznach“ und den erfolgreichen Projekten „solar@home Bad Kreuznach I und II“ mit rund 250 realisierten Wohneinheiten im Rheingaublick  hat  dazu geführt,  dass sich  Bauwert in Bad Kreuznach weiter engagiert, so Geschäftsführer Uwe Birk.

Die Geschäftsführung der BKEG begrüßt, neben der Fortsetzung der bewährten Zusammenarbeit mit Bauwert vor allem, dass an dieser städtebaulich wichtigen Stelle die Entwicklung weitergeht. Das Enseble der sieben Blöcke wird in seiner Struktur erhalten und mit neuem Leben gefüllt – ein Impuls, der in den ganzen Gewerbepark ausstrahlen wird, so Jürgen Katz.

Oberbürgermeisterin Dr. Heike Kaster-Meurer ist froh, dass es mit der Entwicklung des Gewerbeparks General Rose vorangeht und in Bauwert eine Gesellschaft gefunden wurde, die bereits gut und mit Erfolg in den Konversionsgebieten arbeitet.

07/03/13

Richtfest im „Wohnpark Sophie Scholl“

Wohnpark Sophie Scholl“ - so wird die neue Einrichtung der Seniorenhilfe kreuznacher diakonie in der John-F.-Kennedy-Straße in Bad Kreuznach heißen.
Geplant ist der Einzug für Mitte 2014. „Die Rohbauarbeiten sind weitgehend abgeschlossen“, berichtete Steffen Jung, zuständiger Architekt beim Richtfest. „Momentan liegen wir wegen des extremen Winters etwa vier Wochen hinter unserem Bauplan.“ Jung ist jedoch zuversichtlich, die witterungsbedingten Ausfallzeiten bei den Innenausbauarbeiten wieder aufholen zu können, heißt es in einer Pressemitteilung der Seniorenhilfe der kreuznacher diakonie.
In dem Neubau entstehen 86 vollstationäre Pflegeplätze, 16 Tagespflegeplätze und 20 Appartements. Die viergeschossige Einrichtung auf dem 9.383 Quadratmeter großen Gelände hat eine Nutzfläche von rund 6.500 Quadratmetern. Von Tagespflege bis zu stationärem Angebot Gut 3,8 Millionen Euro hat die Stiftung kreuznacher diakonie bereits in die modernen Pflege- und Betreuungsplätze investiert. Bei der Planung wurden bei 20 vollstationären Pflegeplätzen explizit die Bedürfnisse demenziell erkrankter Seniorinnen und Senioren berücksichtigt. So wird das neue Seniorenwohnheim in einem besonders geschützten Teil im Erdgeschoss mit einem Garten dem Bewegungsdrang demenziell erkrankter Menschen gerecht. Die übrigen vollstationären Plätze verteilen sich auf sechs kleinere Wohngruppen mit jeweils elf Bewohnern. Die Tagespflege mit 16 Plätzen ist in einer eigenen Organisationseinheit mit separatem Eingang im Erdgeschoss untergebracht. Das Angebot der Tagespflege zielt unter anderem auch darauf ab, pflegende Angehörige zu entlasten. Im Dachgeschoss sollen 20 Apartments, jedes mit eigenem Balkon ausgestattet, entstehen, die zum „Wohnen-Plus-Programm“ der Seniorenhilfe gehören. Dort können Bewohnerinnen und Bewohner je nach Bedarf Service und Versorgungsleistungen der Einrichtung nutzen.

06/27/13

Der Rheingrafenblick im Radio-Interview

Ein Hörer des Senders Antenne Bad Kreuznach zum Wohngebiet Rheingrafenblick (mit freundlicher Genehmigung von Antenne Bad Kreuznach). Mehr

06/18/13

Gute Resonanz beim Infotag „Rheingrafenblick“

Das Interesse am „Neubaugebiet Rheingrafenblick“ ist groß. Dies stellten Oberbürgermeisterin Dr. Heike Kaster-Meurer, Jörg BrendeI in Vertretung des Vorstandes der Sparkasse Rhein-Nahe und Thomas Müller (BKEG) bei der Begrüßung der zahlreichen Gäste beim Infotag fest. Die Stände der verschiedenen Bauträger waren gut besucht, der Crucenia-Expreß bei seiner Rundfahrt durch das Neubaugebiet und durch das Salinental gut besetzt.


Im achten Jahr nach ihrer Gründung haben Gesellschafter und Geschäftsführung  viele Gründe mit der Bad Kreuznacher Entwicklungsgesellschaft (BKEG) zufrieden zu sein. Mit dem Infotag im „Rheingrafenblick“, Franziska-Puricelli-Straße, rührten die BKEG und die Sparkasse Rhein-Nahe kräftig die Werbetrommel für eines der attraktivsten Neubaugebiete in der Region. Naturnah, aber doch verkehrgünstig gelegen, ist der „Rheingrafenblick“ auch für Neubürger aus dem Raum Mainz-Wiesbaden interessant. Die BKEG-Geschäftsführer Dietmar Canis und Jürgen Katz sind zuversichtlich, dass in den kommenden Jahren das Neubaugebiet stetig wächst. Von den 86 bereits erschlossenen Bauplätzen sind über die Hälfte verkauft.

Die Konversion in Bad Kreuznach ist ein Erfolgsprojekt, sagt Oberbürgermeisterin Dr. Heike Kaster-Meurer aus Sicht der Stadt. Dem stimmt auch der Vorstandvorsitzende der Sparkasse Rhein-Nahe, Peter Scholten, zu: „Für uns als Sparkasse war die strategische Entscheidung, uns an der Gesellschaft zur Entwicklung der ehemaligen Konversionsflächen in Bad Kreuznach zu beteiligen, absolut richtig. Aufgrund unserer umfangreichen Erfahrungen, aber auch aufgrund unserer starken und marktführenden Präsenz in unserem Geschäftsgebiet, ist es uns gelungen, 90 Grundstücke im Musikerviertel innerhalb von knapp zwei Jahren zu vermarkten. Das ist ein toller Erfolg für die BKEG, für unser Haus, aber auch für die Stadt Bad Kreuznach und die gesamte Region." Sein Vorstandskollege Andreas Peters ergänzt:" Hier läuft es nicht nur bei der Vermarktung der Bauplätze sehr gut. Im Bereich "Betreutes Wohnen" am neuen Kreisel in der Alzeyer-Strasse in der Südstadt konnten wir 130 Wohnungen ebenfalls innerhalb der letzten beiden Jahre verkaufen. Und last but not least hat die von uns in dem Nahversorgungszentrum neu errichtete Geschäftsstelle alle Erwartungen übertroffen, sodass wir derzeit dabei sind, die Geschäftsstelle erheblich zu vergrößern."

06/06/13

Infotag am 15. Juni im „Rheingrafenblick“

Crucenia-Express im Rheingrafenblick

Nach dem Ersten Spatenstich vor zwei Jahren hat sich im Neubaugebiet eine rege Bautätigkeit entwickelt, die ersten Bewohner haben im „Rheingrafenblick“ ihre Häuser bezogen. Von den 86 bereits erschlossenen Bauplätzen sind über die Hälfte verkauft, auch an Eigentümer, die aus dem Raum Mainz-Wiesbaden zugezogen sind. Die ruhige Lage, die Nähe zur Natur und die gute Verkehrsanbindung Bad Kreuznachs werden sehr geschätzt. Daher sehen die BKEG-Geschäftsführer Dietmar Canis und Jürgen Katz auch weiterhin gute Perspektiven. Die Bad Kreuznacher Entwicklungsgesellschaft und die Sparkasse Rhein-Nahe als Vermarkterin des Neubaugebietes haben sich daher entschlossen ihre Werbeaktivität auch im Raum Mainz-Wiesbaden zu verstärken und laden alle Interessenten/innen für Samstag, 15. Juni, 10 bis 15 Uhr, ein,  sich dort ein eigenes Bild zu machen und „ihr Traumgrundstück“ zu finden.

„Wir  sind mit dem bisherigen Verkauf der Grundstücke hier im Rheingrafenblick zufrieden und würden uns sehr freuen, Sie als zukünftige Bauherren am 15. Juni an unserem Informationsstand begrüssen zu können; unsere Berater stehen Ihnen für Ihre Fragen und Besichtigungswünsche gerne zur Verfügung",  so Peter Scholten, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Rhein-Nahe.

 Auf zwei „Filetgrundstücken“ beabsichtigt die LBBW Immobilien Kommunalentwicklung GmbH (KE) gemeinsam mit privaten Bauwilligen eine nachhaltige und kreative Bebauung mit Eigentumswohnungen in Form einer privaten Bauherrengemeinschaft zu entwickeln.

Der Crucenia-Express „Blauer Klaus“ fährt am Infotag nur nicht eine Runde durch das Baugebiet sondern auch durch das Salinental, dem Naherholungsgebiet, das vor der Haustür der „Rheingrafenblick-Bewohner“ liegt. Oberbürgermeisterin Dr. Heike Kaster-Meurer wird persönlich die Reiseleitung der ersten Rundfahrt übernehmen, die gegen 12.15 Uhr startet.

Die Besucherinnen und Besucher erwarten vor Ort umfassende Informationen rund ums Kaufen und Bauen. Mit Infoständen sind präsent: BKEG, Sparkasse Rhein-Nahe, LBBW-Immobilien Kommunalentwicklung GmbH (KE), Jabo Bau, Bott Bau, Heimo Bau, Hofmann Haus, Holz und Baustoffzentrum Beinbrech, Georg Marzell (Schreinerei Volxheim) und Easy-Living-Haus. Außerdem  gibt es  ein kleines Unterhaltungsprogramm für Kinder. Für das leibliche Wohl sorgt die Metzgerei Balzer aus Bad Kreuznach.

03/26/13

BKEG-Büro war Pressezentrum beim Besuch der Bundeskanzlerin

Rund 50 Journalisten von  Fernsehen, Hörfunk, Agenturen, Print- und Onlinemedien bereiteten sich im als Pressezentrum umfunktionierten Projekt-Büro der Bad Kreuznacher Entwicklungsgesellschaft auf den Besuch von Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel bei der benachbarten WohnArt vor. Die  Kanzlerin besichtigte im Rahmen ihrer „Demografie-Tour“ durch Deutschland zwei Wohnungen und sprache lange mit vielen Bewohnerinnen und Bewohnern im Gemeinschaftsraum, unter anderen begleitet von Oberbürgermeisterin Dr. Heike Kaster-Meurer.  Nach ihrer fast zweistündigen Visite würdigte die Kanzlerin das „WohnArt-Projekt als einen sehr wichtigen Beitrag für die Entwicklung des Stadtteiles.“

 Im Januar 2010 hatte WohnArt eG. ein Grundstück im „Musikerviertel“, einst Wohngebiet für US-Soldaten und deren Familien, von der BKEG erworben und zwei Häuser mit  21 barrierefreien Wohnungen gebaut. Dort leben 32 Menschen der Generation 50 plus, die sich in einer Genossenschaft zusammengeschlossen haben,  nach dem Motto „unabhängig und doch nicht allein.“

03/16/13

Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel besucht WohnArt eG im Musikerviertel

„Der Besuch der Bundeskanzlerin ist nicht nur ein großes Ereignis für unsere Stadt, sondern im hohen Maße eine Anerkennung der Leistung, die die Gruppe WohnArt erbracht hat“, freut sich Oberbürgermeisterin Dr. Heike Kaster-Meurer insbesondere für jene Mitglieder, die sich über viele Jahre mit zäher Ausdauer für ihren großen Traum erfolgreich engagierten: Zwei Gemeinschaftshäuser als Genossenschaftsprojekt,  in dem nicht nur die Bewohner sich im Alter gegenseitig unterstützen, sondern auch das „Mehrgenerationenhaus“ zum Ziel haben. Bei einer Führung durch die Anlage am Montag, 25. März, mit Besichtigung von Wohnungen und bei Gesprächen mit Bewohnerinnen und Bewohnern wird sich Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel  persönlich ein Bild machen.

Im Januar 2010 erwarb WohnArt eG von der BKEG  ein Grundstück im „Musikerviertel“, einst Wohngebiet für US-Soldaten und deren Familien. Es grenzt auf der einen Seite an eine Grundschule und an eine städtische Kindertagesstätte (von der Krippe bis zum Hort) und auf der anderen Seite an ein Einkaufszentrum. Das Gebiet, das die (BKEG erschließt, ist mittlerweile fast komplett bebaut. „WohnArt ist hierbei ein Vorzeigeprojekt“, so die Oberbürgermeisterin. Sie ist zuversichtlich, dass  bei der optimalen Infrastruktur künftig auch junge Menschen und Familien in die Gemeinschaftshäuser ziehen. Dazu müssen aber noch als Voraussetzung Hürden bei der Finanzierung aus dem Weg geräumt werden.  50 Prozent der Baukosten werden als Genossenschaftsanteile gezeichnet, aber bislang von den meisten Banken nicht als Sicherheit anerkannt.

Für rund vier Millionen Euro wurden 21 barrierefreie Wohnungen (48 bis 150 Quadratmeter) nach den Plänen des Bad Kreuznacher Architekten Gustav Kannwischer gebaut. Alle Wohnungen sind über Laubengänge und über Aufzüge erreichbar. Verbindendes Element der beiden Häuser ist der Innenhof. Der Gemeinschaftsraum mit Küche ist bereits beliebter Treffpunkt aller Bewohner. WohnArt eG nutzt bei der Energieversorgung Sonnenkollektoren, Erdwärme und Regenwasser.

Unter den 32 Bewohnerinnen und Bewohnern ab 50plus in beiden Häusern hat sich  das Motto von WohnArt „unabhängig und doch nicht allein“ bewahrheitet. Alle Aufgaben in Verwaltung und Organisation werden von Aufsichtsrat (Vorsitzende Dagmar Kossak) und Vorstand  (Eva-Maria Knauthe, Ulla Nissen, Heidrun Zimmermann und Ingrid Buchholz-Oelmann) ehrenamtlich geleistet.

03/12/13

Straßen im Rheingrafenblick offiziell eingeweiht

Starke Frauen, die Bad Kreuznacher Straßen ihren Namen geben, waren bislang unterrepräsentiert. Das hat sich im Neubaugebiet „Rheingrafenblick“ geändert. Dort ist das Verhältnis Frauen zu Männern ausgewogen. Oberbürgermeisterin Dr. Heike Kaster-Meurer und Kulturdezernentin Andrea Manz nutzten den internationalen Frauentag, um die Straßen mit einem Rundgang offiziell einzuweihen

Begleitet wurden sie von vielen Weggefährten der Geehrten, Politikern und dem Geschäftsführer sowie dem Projektleiter der Bad Kreuznacher Entwicklungsgesellschaft (BKEG), Dietmar Canis und Rolf Riecker. Die BKEG erschließt das ehemalige US-Militärgelände „Hospital“ mit 150 Grundstücken, von denen mehr als 30 bereits verkauft und 30 weitere reserviert sind. An jedem Straßenschild gab es von der Oberbürgermeisterin und der Kulturdezernentin im Wechsel

Erläuterungen zur Vita der Geehrten:

In die Amtszeit von Oberbürgermeister Dr. Gerhard Muhs (1957-1967) fiel die Gründung der Städtpartnerschaft mit Bourg en Bresse, die in diesem Jahr ihren 50. Geburtstag feiert. Mit seinem Namen verbunden sind auch die Ansiedlung von Michelin, das Wohngebiet Korellengarten  sowie die Einrichtung der Volkshochschule und der Bau der Realschule.

Der Helmut Schwindt-Weg ist nach  dem Oberbürgermeister der Jahre 1985 bis 1995 benannt. Über sein Amt hinaus verdankt ihm die Stadt Veröffentlichungen über die Geschichte der Arbeiterbewegung und Industrialisierung in Bad Kreuznach.

Dr. Werner Forßmann praktizierte von 1950 bis 1958 als Urologe am Diakonie-Krankenhaus. Forßmann, der als Erfinder des Herzkatheters gilt, erhielt 1956 gemeinsam mit André Frederic Courmand und Dickinson Woodruff Richards den Nobelpreis für Medizin. 1956 ernannte ihn die Stadt Bad Kreuznach zum Ehrenbürger.

Mit Hans Staab würdigt die Stadt im Rheingrafenblick einen weiteren Ehrenbürger. Der Bad Kreuznacher Unternehmer (Zeitschriftengroßhandel) gründete zwei Stiftungen, aus denen bis heute große Beträge in die Bereiche Soziales, Sport und Kultur fließen. Die „Hans- und Ilse-Staabstiftung“ verleiht alle zwei Jahre den „Hans-Staab-Sozialpreis“ für vorbildliches Engagement für Mitbürger.

Eine weitere Straße trägt den Namen Ellen Thress (1895 bis 1990), die erste Frau in der Geschichte der Liberalen Partei in Rheinland-Pfalz. Ihr wurde 1995 das Große Verdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland verliehen.

Er gilt als der Begründer der Kinderkur in Kreuznach: Medizinal- bzw. Sanitätsrat Dr. Johannes Simsa  war Ärztlicher Leiter des Viktoriastiftes von 1935 bis 1960. Die Simsa-Straße  erinnert auch an seinen  Sohn Robert Simsa, Leiter der Erziehungsberatung und Mitbegründer der Lebenshilfe.

Elsbeth Krukenberg (1867-1954) war  eine geachtete Frauenrechtlerin. Sie engagierte sich im Frauenbildungsverein, setzte sich für eine Kinderlesehalle und für die Berufs- und Eheberatung ein.

Kurt Vittinghoff (1928-2011) war ein kämpferischer Gewerkschafter und Europaabgeordneter für die SPD. Er engagierte sich für die Aufarbeitung der Verbrechen des Nationalsozialismus und für die Versöhnung mit den Opfern.

Helene Voigtländer (1857-1934) engagierte sich fast drei Jahrzehnte lang im Deutsch-Evangelischen Frauenbund in Bad Kreuznach und war 1923 bis 1932 dessen Vorsitzende. Sie setzte sich für die Emanzipation im Berufsleben der Frauen ein und kämpfte für öffentliche Ämter für Frauen. Sie selbst wurde 1919 Stadtverordnete für die Deutsch-Nationale Volkspartei. Helene Voigtländer übernahm auch die Fürsorge für Säuglinge und Kleinkinder sowie Vormundschaften.



Hildegard Schäfer  (1918-1995)  wuchs als Kind einer Kreuznacher Arbeiterfamilie auf. Sie weigerte sich als Kriegsgegnerin im Rüstungsbetrieb zu arbeiten. Darauf musste sie  als politischer Häftling  der Nationalsozialisten im Frauen-Konzentrationslager Ravensbrück Zwangsarbeit verrichten. Seit 1987 engagierte sie sich in der Lagergemeinschaft Ravensbrück – dem Verband der ehemaligen Gefangenen – in der Gedenkarbeit und gegen die Gefahr von Rechts. In dieser Funktion war Hildegard Schäfer auch als Zeitzeugin bei Unterrichtsbesuchen in Schulen sehr gefragt.  Ihre Lebensgeschichte wurde unter dem Titel „Wenn ich nicht mehr da bin, müsst ihr das machen“ 2003 von Loretta Walz verfilmt. Dieses Straße war vor einem Jahr bereits eingeweiht worden.

Frauen und Journalismus: In den 20er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts war dies noch eine große Ausnahme. Margot Pottlitzer-Strauß war eine aufstrebende Journalistin als die Nationalsozialisten ihrer Karriere ein jähes Ende bereiteten. Weil sie Jüdin war, musste der Oeffentliche Anzeiger sie am 1. Mai 1933 entlassen. Im Februar 19939 konnte sie nach England emigrieren, wo sie sich gemeinsam mit ihrem Mann für Flüchtlinge engagierte.

Mit der Bezeichnung „An der Lazarettkirche“ erinnert die  Stadt an die einstige Nutzung des Gebietes.  Als Kirche für die Kinderheilanstalt St. Elisabeth 1929 eingeweiht,  wurde das Gebäude im Zweiten Weltkrieg von der Wehrmacht  in ein Lazarett umgewandelt  und danach von der US Army  als Kirche für das Hospital (Militärkrankenhaus) genutzt.


Drei Generationen waren in Bad Kreuznach als Badeärzte tätig: Dr. Carl Friedrich Engelmann (1807-1886) wurde 1862 der Titel „königlich preußischer Geheimer Sanitätsrat“ verliehen.  In einem Bilderbuch dokumentierte er für seine Kinder das Familienleben.  Sein Sohn Friedrich wollte in Bad Kreuznach ein Institut für Krebsforschung einrichten. Doch der Ausbruch des Ersten Weltkrieges verhinderte dies.  Auch dessen Söhne wurden Ärzte, einer davon Badearzt in Bad Kreuznach.

Mit der Schneegansstraße gedenkt die Stadt dreier Mitglieder einer prominenten Bad Kreuznacher Familie: Ferdinand Schneegans (1829 bis 1911) stiftete als Ölmüller und Gutsbesitzer das Friedhofsgelände an der Mannheimer Straße. Seine Enkelin Marianne Schneegans (1904-1997) arbeitete als Buchillustratorin für renommierte deutsche und schweizer Verlage. Johann Wilhelm Schneegans (1776 bis 1853) war Heimatforscher und von 1802 bis 1843 Superintendent der evangelisch-lutherischen Kirche.


Berti  Breuer-Weber (1911 bis 1989) erhielt ihre künstlerische Förderung am Lina-Hilger-Gymnasium in Bad Kreuznach. Sie ist eine Pionierin des deutschen Kindersachbuches. Ihre Büche wie „Das kleine Auto“ oder „Bär und Hase gehen in die Schule“ erschienen in Millionenauflage weltweit in 13 Sprachen.

01/28/13

Bauverein kauft von der BKEG zwei weitere Grundstücke

Bereits im Dezember 2011 hatte der Gemeinnützige Bauverein eG 6 Grundstücke in der Beethovenstraße im Musikerviertel von der BKEG erworben. Hier entstehen derzeit  2 x 3 Reihenhäusern zur Miete, die im April/Mai diesen Jahres bezugsfertig sind. Obwohl noch im Rohbau befindlich, sind bereits die 4 Reihenendhäuser vermietet. Schließlich liegt das Musikerviertel zentral und wichtige Einrichtungen wie Grundschule, Kindergarten und Einkaufzentrum sind alle in der Nähe vorhanden. Zwei Reihenmittelhäuser, je 140m² groß, 910 Euro Nettomiete/Monat, sind hier noch zu haben.
Nach dem erfolgreichen Anlauf des ersten Projektes wurden nun 2 neue Grundstücke in der Schubertstraße zum Bau von zwei modernen 6-Familienhäusern von der BKEG gekauft. Waren die Reihenhäuser ideal für Familien geplant, werden die neuen Wohnungen in der Schubertstraße mit Grundrissen zwischen 65-75 m² für Singles und Paare interessant sein. Mit Barriere armen Bädern und Aufzug bieten die Wohnungen auch älteren Mitmenschen entsprechende Möglichkeiten lange unabhängig  in den eigenen vier Wänden zu wohnen. Der Baubeginn ist für Ende 2013/Anfang 2014 geplant.
Der Bauverein verfügt zurzeit über knapp 500 Mietwohnungen in 80 Häusern in Bad Kreuznach.   www.bauverein-bad-kreuznach.de