News-Archiv 2015

12/18/15

BKEG spendet je 250 Euro an städtische Kita und jüdische Kultusgemeinde

Zum Ende eines erfolgreichen Geschäftsjahres unterstützte die BKEG Projekte und Einrichtungen in ihrer Nachbarschaft mit finanziellen Zuwendungen: Einen Scheck über 250 Euro überreichten BKEG-Beiratsvorsitzender Werner Fuchs (hinten, links) und  Projektleiter Rolf Riecker (hinten, 2. von rechts) an die Leiterin der städtischen Kindertagesstätte in der Richard-Wagner-Straße, Marlyne Linzmaier (hinten, Mitte) sowie Klarissa Neurohr (hinten, rechts) und Vorsitzenden Deva Bogdan (hinten, 2. von links)vom Förderverein. Mit dem Geld soll demnächst „der Fuhrpark“ der Kita erweitert werden, verriet die Leiterin. Die Kinder freuten sich riesig über den Besuch der spendablen Besucher.
Weitere 250 Euro übergaben Riecker und BKEG-Beiratsvorsitzender Fuchs an Valeryan Ryvlin, den Vorsitzenden der jüdischen Kultusgemeinde Bad Kreuznach. Das Geld werde dafür verwendet, die Sonntagsschule zu finanzieren, in der Kinder in fünf verschiedenen Fächern unterrichtet werden, kündigte Ryvlin an. Foto: KruppPresse

07/20/15

BKEG nimmt letzte Bauabschnitte im „Rheingrafenblick“ in Angriff

Die beiden letzten von sechs Bauabschnitten im exklusiven Baugebiet "Rheingrafenblick“ sind jetzt im Bau. Die Grundstücke in den ersten vier Bauabschnitten wurden bereits weitgehend verkauft und  sind größtenteils schon bebaut. Auch die Bauplätze im fünften und sechsten Bauabschnitt erfreuen sich reger Nachfrage durch Bauwillige und Bauträger, die die naturnahe, ruhige Lage mit grandiosem Blick auf Rheingrafenstein und Nahetal zu schätzen wissen.
Die BKEG (Bad Kreuznacher Entwicklungsgesellschaft mbH) ist bei der Erschließung und Vermarktung sehr erfolgreich: Projektleiter Rolf Riecker berichtet, dass aktuell neben zahlreichen reservierten Grundstücken noch zwölf Bauplätze mit Flächen zwischen 400 und 1000 Quadratmetern zur Wahl stehen. Der Quadratmeterpreis beträgt je nach Lage 240 bis 300 Euro zuzüglich Nebenkosten von etwa 12.000 Euro für den schon im Rahmen der Erschließung hergestellten Anschluss des Grundstückes an Oberflächenentwässerung, Kanalisation, Wasser- und Gasversorgung sowie das Telekom-Netz.

„Die Bauherren können also ohne lange Wartezeiten ihre Projekte verwirklichen und so von den derzeit noch extrem günstigen Finanzierungsbedingungen profitieren. Die Finanzierungsberater der Sparkasse Rhein-Nahe erstellen gerne ein individuelles Angebot", berichtet Andreas Steeg, Leiter Immobilien der Sparkasse Rhein-Nahe.

Neben den Hausanschlüssen verfügt jedes Grundstück über eine fünf Kubikmeter Niederschlagswasser fassende Zisterne, deren Inhalt auch gerne zur Gartenbewässerung genutzt werden darf. Die etwa 140 Zisternen und ein 75 Meter langer, 250 Kubikmeter fassender Staukanal gewährleisten, dass auch bei einem fünfjährigen Starkregen-Ereignis der Niederschlag erst nach und nach in die Nahe abfließt und so eine mögliche Hochwassergefahr nicht zusätzlich steigert. Um zu gewährleisten, dass die Oberflächenentwässerung und die davon getrennte Schmutzwasserentsorgung durch natürliches Gefälle gewährleistet sind, ließ die BKEG im „Rheingrafenblick“ etwa 90.000 Kubikmeter Boden auffüllen.
„Die Zisternen sind nicht nur ökologisch positiv zu bewerten. Die Bauherren können so auch langfristig ihre laufenden Kosten durch Einsparungen beim Wasserverbrauch senken", erklärt Steeg.

„Das exklusive Baugebiet liegt unmittelbar am Naherholungsgebiet Rheingrafenstein. Das Salinental und die Innenstadt Bad Kreuznachs sind fußläufig in wenigen Minuten zu erreichen", beschreibt Steeg die einmalige innerstädtische Lage.

Projektleiter Riecker ergänzt: „Die neu gebaute Hans-Staab-Straße zur Erschließung des Gebiets ist breit genug, dass dort auch Begegnungsverkehr von Bussen möglich wäre – eine wichtige Voraussetzung für die Chance, dass die Verkehrsgesellschaft mbH Bad Kreuznach eines Tages vielleicht auch den Rheingrafenblick ansteuern wird."

Die BKEG bemüht sich auch darum, dass auf einer dafür vorgesehen Fläche am Eingangsbereich später ein kleines Geschäft zur Nahversorgung des Neubaugebietes und angrenzender Wohnviertel etabliert wird. Ein geeigneter Betreiber wird noch gesucht.

Die BKEG investiert rund eine Million Euro in die Erschließung der beiden letzten Bauabschnitte. Sie geht davon aus, dass die Arbeiten im September bzw. beim sechsten Bauabschnitt im Oktober 2015 abgeschlossen werden können. „Wir könnten mit unseren Aufgaben im „Rheingrafenblick‘ also noch in diesem Jahr fertig werden“, schätzt Projektleiter Riecker.

Für private Bauherren, die sich für ein Grundstück im „Rheingrafenblick“ interessieren, ist die Immobilienabteilung der Sparkasse Rhein-Nahe der richtige Ansprechpartner. Um die Grundstücksanfragen von Bauträgern kümmert sich die BKEG selbst. „Gemeinsam mit der BKEG haben wir sehr viele Bauträgermaßnahmen in den Konversionsgebieten umsetzen können", stellt Steeg fest. Auch hier zeige sich, dass die Sparkasse Rhein-Nahe aufgrund ihrer Immobilienkompetenz für Großprojekte dieser Art der richtige Partner sei. „Viele Interessenten aus dem Raum Ingelheim/Bingen und aus dem Rhein-Main-Gebiet konnten wir bereits von den Vorzügen dieses Baugebietes überzeugen und damit auch für die wirtschaftliche Entwicklung der Stadt Bad Kreuznach und der Region einen wichtigen Beitrag leisten", freuen sich Riecker und Steeg rückblickend.

Im fünften und sechsten Bauabschnitt werden rund 21.600 Quadratmeter Bauland durch 2400 Quadratmeter Verkehrsfläche erschlossen. Hier sollen 430 laufende Meter Straßen und 120 Meter Fußwege entstehen, 16 Bäume gepflanzt und 14 öffentliche Pkw-Stellplätze angelegt werden. Außerdem müssen je 300 Meter Schmutzwasser- und Regenwasserkanal verlegt und 35 Zisternen angelegt werden.

07/10/15

Grundstücksausschreibung Rheingaublick

Grundstücksausschreibung für die Veräußerung von Neubauflächen im Wohngebiet "Rheingaublick" in Bad Kreuznach Download

05/08/15

BKEG bedankt sich für den Einsatz der Feuerwehr beim Brand in der ehemaligen Kantine

Als kleines Dankeschön für den schnellen und erfolgreichen Einsatz der Freiwilligen Feuerwehr Bad Kreuznach beim Brand in der ehemaligen Kantine am 27.02.2015 überreichte BKEG-Projektleiter Rolf Riecker eine Spende in Höhe von 250,00 € an Steffen Becker vom Förderverein der Feuerwehr.
Am Freitag, den 27.02.2015 gegen 10:30 Uhr zündelten drei Jugendliche im Dachstuhl der leerstehenden Kantine im Gewerbepark General Rose. Die Bad Kreuznacher Feuerwehr konnte unter Einsatz von Atemschutz-Trupps und zwei Drehleitern das Feuer rasch löschen. Die Wehr war mit 58 Einsatzkräften und 23 Fahrzeugen vor Ort.

02/09/15

DEHOGA baut Landesgeschäftsstelle und Akademie der Gastlichkeit im Gewerbepark General Rose

Der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband (DEHOGA) Rheinland-Pfalz wird für seine Landesgeschäftsstelle und für die Akademie der Gastlichkeit einen Neubau im Gewerbepark General Rose in Nachbarschaft zum Justizzentrum errichten. „Wir sind froh über diese Entscheidung. Denn damit ist der Standort in Bad Kreuznach gesichert“, so Oberbürgermeisterin Dr. Heike Kaster-Meurer. Die für den Neubau erforderlichen Grundstücke (4400 Quadratmeter) hat  DEHOGA von der Stadt und der Bad Kreuznacher Entwicklungsgesellschaft (BKEG) erworben. „Der jüngste Delegiertentag des DEHOGA Rheinland-Pfalz e.V. hatte sich einstimmig für den Erwerb des Grundstücks im Gewerbepark General Rose und eine Investition von bis zu vier Millionen Euro in Bad Kreuznach ausgesprochen“, teilt Präsident Gereon Haumann mit. „Es entsteht ein hochmodernes Dienstleistungszentrum für das rheinland-pfälzische Gastgewerbe in Bad Kreuznach.“

Mit dem Verkauf des Grundstücks im Gewerbepark General Rose an DEHOGA hat die Bad Kreuznacher Entwicklungsgesellschaft (BKEG) einen wichtigen Beitrag dazu geleistet, „Arbeitsplätze für die Stadt zu erhalten und hochwertige Dienstleistungen“ in unmittelbarer Nähe des Justizzentrums anzusiedeln. Die Geschäftsführer Dietmar Canis und Jürgen Katz sehen bei der Vermarktung des Gewerbeparks „viel Bewegung, was die zahlreichen Reservierungen sowie Verkaufsverhandlungen dokumentieren“. Die Oberbürgermeisterin verweist zudem auf die hohe Bedeutung der Akademie für die Qualifizierung von Arbeitskräften in Hotel und Gastronomie für die Stadt und die Region. Beigeordneter Udo Bausch: „Wir freuen uns, dass sich die zentrale Lage von Bad Kreuznach für den Sitz von Landesverbänden anbietet. Hervorzuheben ist in diesem Zusammenhang, dass der Verkauf der städtischen Fläche sowohl im Grundstücksausschuss wie auch im Stadtrat vollumfänglich unterstützt und in Rekordzeit durch das Liegenschaftsamt abgewickelt wurde.“

Das DEHOGA-Präsidium wurde beauftragt, die entsprechenden Planungen für die neue DEHOGA Landesgeschäftsstelle und die „Akademie der Gastlichkeit“ zügig voranzutreiben, so Präsident Haumann. „Da auch die Mitarbeiter aus den ehemaligen DEHOGA-Regionalgeschäftsstellen in Koblenz und Kaiserslautern sowie angegliederte Dienstleister der Unternehmensberatung CBG GmbH und der Sozietät Bietmann in dem geplanten Neubau unter ein gemeinsames Dach schlüpfen sollen, werden insgesamt über 30 MitarbeiterInnen in der John-F.-Kennedy-Straße ihre neuen Büros beziehen.“ Zudem werden multifunktionale Tagungs- und Seminarräume für die Gremien des Verbandes und das vielfältige Weiterbildungsprogramm der DEHOGA Akademie der Gastlichkeit geschaffen. „Wir freuen uns, dass mit dem Grundstückskauf der Startschuss für das neue DEHOGA-Zentrum gegeben wurde. Ziel ist es, bis zum Ende des nächsten Jahres das neue Domizil zu beziehen.“