News-Archiv 2016

12/22/16

BKEG spendet je 500 Euro an Martin-Luther-King-Schule und Kindertagesstätte

Zum Ende eines sehr erfolgreichen Geschäftsjahres unterstützte die Bad Kreuznacher Entwicklungsgesellschaft mbH (BKEG) zwei Einrichtungen in ihrer Nachbarschaft mit finanziellen Zuwendungen: Einen Scheck über 500 Euro überreichten BKEG-Beiratsvorsitzender Werner Fuchs (rechts) und  Projektleiter Rolf Riecker (links) an Sabina Pabst (Mitte), seit August 2014 die Leiterin der Dr. Martin-Luther-King-Grundschule sowie an Sabine Modes (2. Von rechts) und Katrin Kreiter (2. von links), die sich als Vorsitzende bzw. als Schriftführerin des Fördervereins MaLuKi engagieren. Fuchs erklärte, dass die BKEG mit der Spende große Anerkennung für die vorbildliche Betreuung der Kinder in der Grundschule zum Ausdruck bringen wolle. Mit dem Geld sollen Bücher und andere Dinge für die Bibliothek angeschafft werden. Einen weiteren Scheck in gleicher Höhe übergaben Riecker und Fuchs anschließend gleich nebenan der Leiterin der städtischen Kindertagesstätte in der Richard-Wagner-Straße, Marlyne Linzmaier. Die von ihr geleitete Einrichtung betreut 100 Kinder zwischen null und zwölf Jahren in fünf Gruppen und wird die Spende für geplante Verschönerungen verwenden. 

12/14/16

Projektabschluss in Bad Kreuznach: Konversionsprojekt „Anheuser Höfe“ der DBA Deutsche Bauwert AG fertiggestellt

Im Rahmen des Projektabschlusses hat die DBA Deutsche Bauwert AG, vertreten durch den Vorstand Uwe Birk (Baden-Baden/Wiesbaden) heute gemeinsam mit Oberbürgermeisterin Dr. Heike Kaster-Meurer und Vertretern der Bad Kreuznacher Entwicklungsgesellschaft (BKEG) die komplette Fertigstellung und vollständige Vermarktung des Konversionsprojekts „Anheuser Höfe“ auf dem ehemaligen Areal der Rose Barracks in Bad Kreuznach begangen. Damit fanden die Feierlichkeiten exakt 15 Jahre nach dem Tag statt, an dem mit dem 410. Garnisonsbataillon die letzte Einheit die amerikanische Fahne eingerollt hatte. Innerhalb von weniger als drei Jahren hat die DBA Deutsche Bauwert AG, die das Gelände im Jahr 2013 von der BKEG erworben hatte, fünf moderne Wohnhäuser mit insgesamt 201 Einheiten errichtet und komplett vermarktet. Mittlerweile sind alle Wohnungen des 47-Millionen-Euro-Projekts an der Eberhard-Anheuser-Straße bezogen. Dr. Heike Kaster-Meurer, Oberbürgermeisterin von Bad Kreuznach: „Die Anheuser Höfe sind ein beispielhaftes Wohnungsbauprojekt und werten Bad Kreuznach weiter auf. Dass wir die vollständige Fertigstellung an diesem geschichtsträchtigen Jahrestag feiern, steht symbolisch für die Entwicklung dieses Areals und freut mich ganz besonders.“

Die Sanierung und Vermarktung der ehemaligen Rose-Barracks-Kasernengebäude auf dem 21.585 Quadratmeter großen Areal erfolgte in Rekordzeit und nach KfW-Effizienzhaus-70-Standard (EnEV 2009 und EnEV 2014). Uwe Birk, Vorstand DBA Deutsche Bauwert AG: „Mit den ,Anheuser Höfen’ ist es uns gelungen, hochmodernen, nachhaltigen und effizienten Wohnraum für Bad Kreuznach zu schaffen und das alte Kasernengelände der Rose Barracks in eine neue, zukunftsweisende Nutzung zu überführen.“ Jedes der fünf Wohnhäuser verfügt über Zwei- bis Vierzimmerwohnungen, die sich zwischen 48 und 120 Quadratmetern bewegen. Alle Wohnungen sind mit Balkon bzw. Loggia, Fußbodenheizung, Echtholzparkett und modernen Sanitärgegenständen sowie mit bodengleichen und gefliesten Echtglasduschen ausgestattet. Die Ha?user verfu?gen teilweise u?ber barrierefreie Einga?nge – Aufzu?ge befördern die Bewohner komfortabel in ihre jeweiligen Geschosse. 191 Stellpla?tze und 124 Carports runden die Anheuser Ho?fe ab. Aufgrund von Pelletheizung und Solarkollektoren sind alle Wohnungen auch besonders energieeffizient, nachhaltig und nebenkostenarm.

Erfolgsgeschichte Bad Kreuznach
Mit den Anheuser Höfen schreibt die DBA Deutsche Bauwert AG ihre Erfolgsgeschichte in Bad Kreuznach fort und belegt einmal mehr, dass sie sich in den vergangenen Jahren zu einem echten Experten für den Standort entwickelt hat. So hat das Unternehmen seit 2008 bereits insgesamt 454 Wohneinheiten in der Kreisstadt realisiert. Nach den Projekten Bad Kreuznach I Solar@Home in der Steubenstraße, Bad Kreuznach II Solar@Home in der Carl-Schurz-Straße und den Anheuser Ho?fen ist erst im September dieses Jahres mit dem traditionellen Spatenstich der Startschuss für das vierte Projekt – dem „Carlsgarten“ in der Carl-Schurz-Straße – gefallen. Das Projekt befindet sich bereits im Bau und der Vermarktung. Auf einer Gesamtgrundstücksfläche von knapp 13.000 m² entstehen hier vier Neubau-Mehrfamilienhäuser mit insgesamt 120 hochwertigen Wohneinheiten. Uwe Birk: „All unsere Revitalisierungsprojekte vereinen nachhaltigen und bezahlbaren Wohnraum, der höchsten Qualitätsanforderungen in Ausstattung und Atmosphäre genügt. Dabei sind uns Faktoren wie zeitgemäße, frische Architektur, ein nachhaltiger Umgang mit den Ressourcen sowie Energieeffizienz besonders wichtig.“

Weihnachtsspende an Musikschule
Wie tief verwurzelt die DBA Deutsche Bauwert AG mit der Nahestadt ist, zeigt auch ihr gesellschaftliches Engagement. So spendete das Unternehmen zum Weihnachtsfest 5.000 Euro an die Musikschule Mittlere Nahe in Bad Kreuznach, die vielfältigen Musikunterricht für Jung und Alt bietet. Die Übergabe des Spendenschecks fand ebenfalls im Rahmen der Feierlichkeiten in den Anheuser Höfen statt.

Die DBA Deutsche Bauwert AG gehört zu den führenden Anbietern und Spezialisten für Neubau-, Denkmal-, Konversions- und Revitalisierungsprojekte im Bereich Wohnungsbau in Deutschland und hat bundesweit bereits mehr als 2.200 Wohneinheiten ent-wickelt. Derzeit errichtet das Unternehmen in Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg rund 500 Wohnungen an den vier Standorten Trier, Montabaur, Lahr und Bad Kreuznach. Das Unternehmen vermarktet seine Wohneinheiten sowohl im Einzelvertrieb als auch haus- bzw. projektweise an institutionelle Investoren.

06/23/16

Grundstücksausschreibung für die Veräußerung eines bebauten Grundstücks im Wohngebiet „Musikerviertel“ in Bad Kreuznach

05/30/16

Meilenstein für BKEG: Alle Straßen im Gewerbepark General Rose hergestellt

BAD KREUZNACH. Die Bad Kreuznacher Entwicklungsgesellschaft GmbH (BKEG), die seit zehn Jahren ehemaligen Flächen der US Army in lebenswerte, zivile Wohn- und Gewerbegebiete umwandelt, hat einen weiteren Meilenstein erreicht: Mit dem Ausbau der John-F.-Kennedy-Straße, der Hannah-Arendt-Straße und der Eberhard-Anheuser-Straße ist die Erschließung des Gewerbeparks General Rose zum größten Teil abgeschlossen. Insgesamt wurden durch die BKEG in diesem Gebiet seit 2009 rund 19.400 Quadratmeter öffentliche Verkehrsflächen (einschließlich Kreisel Steinkaut) erschlossen. Unser Foto entstand beim Planieren der Asphalt-Feinschicht in der Hannah-Ahrend-Straße. An Straßenbauarbeiten seitens der BKEG steht jetzt nur noch der Anschluss des im Gewerbepark geplanten Parkhauses der BGK an das Verkehrssystem aus. Die Stadt Bad Kreuznach baut derzeit noch den Kreisel an der Dürerstraße. Nach dessen Fertigstellung, die für Mitte Juli angestrebt wird, wird die Verbindung über die John-F.-Kennedy-Straße wieder freigegeben. Foto: KruppPresse

03/21/16

Leistungsfähiges und hochmodernes Radiologiezentrum entsteht im Gewerbepark General Rose

Bei einem Besuch auf der Baustelle ließen sich Oberbürgermeisterin Dr. Heike Kaster-Meurer (4. von rechts), Wirtschaftsdezernent Udo Bausch (3. von links) und BKEG-Projektleiter Rolf Riecker (rechts) von den Radiologen Dr. Ulrike Geib (4. von links) und Dr. Erwin Schäfer (2. Von rechts) deren neue Gemeinschaftspraxis in der Eberhard-Anheuser-Straße 7 vorstellen, die noch in diesem Jahr in Betrieb genommen werden soll. Für die Planung und deren Umsetzung zeichnen (von links) Bauunternehmer Bilal Sejfic, Projektleiter Stefan Schäfer sowie Architekt Jörg E. Deibert (3. von rechts) verantwortlich. Foto: KruppPRESSE
Besuch an der Baustelle
Wie auf dieser Architektenzeichung soll schon bald die attraktiv gestaltete Fassade des leistungsfähigen Radiologiezentrums aussehen, dessen Rohbau gerade in der Eberhard-Anheuser-Straße 7 entsteht.

Bad Kreuznach. In der Eberhard-Anheuser-Straße 7 des Gewerbeparks General Rose wird gerade ein neues, leistungsfähiges Zentrum für radiologische Diagnostik errichtet.
Mitgesellschafterin und Investorin ist die Fachärztin für radiologische Diagnostik Dr. Ulrike Geib aus Bad Kreuznach. Gemeinsam mit Dr. Jürgen Kreitzer und Michael Klein betreibt sie derzeit die radiologische Gemeinschaftspraxis Bad Kreuznach am Krankenhaus St. Marienwörth. Die seit 1981 bestehende radiologische Praxis am Krankenhaus St. Marienwörth, deren Inhaber mit der Gemeinschaftspraxis für Radiologie und Nuklearmedizin aus Worms zu einer überörtlichen Gemeinschaftspraxis fusionieren, will schon bald als Mieter in das zweigeschossige Gebäude als ihren Hauptstandort einziehen.
Die Projektentwicklung wurde von der Bauherrengruppe in Zusammenarbeit mit dem Projektingenieur und -leiter Stefan Schäfer von ems Schäfer Consultants und dem Architekten Jörg E. Deibert vom Architekturbüro a.i.b. - Architekten aus Osthofen bis zur Umsetzung betreut, um das moderne und zukunftsorientierte Radiologiezentrum in Bad Kreuznach zu realisieren.
„Wir wollen den Gesundheitsstandort Bad Kreuznach durch Einrichtung einer hochmodernen radiologischen Praxis mit einem komplett neuen Gerätepark stärken und aufwerten“, erklärte Dr. Ulrike Geib die Zielsetzung. Ein Schwerpunkt des neuen Zentrums wird die Kernspintomografie sein, um bei höchster Qualität auch die bisher langen Wartezeiten zu reduzieren. Es werden zwei hochmoderne MRT-Geräte mit der jeweiligen Feldstärke 3,0 und 1,5 Tesla sowie einer weiten Geräteöffnung installiert, in Fachkreisen  „open bore“ also offene Tomographen genannt. Das Hochmagnetfeldgerät  mit 3,0 Tesla wird für spezielle und knifflige Fragestellungen eingesetzt. Das konventionelle  1,5-Tesla-Gerät hat sich bei Routine- und Standarduntersuchungen bewährt.
Bei Bedarf soll künftig jeder Patient möglichst schnell einen Untersuchungstermin bekommen. Dies gelte selbstverständlich nicht nur für Privatpatienten, sondern auch für Versicherte gesetzlicher Krankenkassen, betont Dr. Geib. Vier Fachärztinnen und Fachärzte für Radiologie und voraussichtlich 25 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der fusionierten Gemeinschaftspraxis werden die Betreuung der Patienten sicherstellen.
Die Eröffnung eines der modernsten radiologischen Zentren in Rheinland-Pfalz wird eine erhebliche Verbesserung der medizinischen Versorgung im Raum Bad Kreuznach bedeuten. Denn gerade die Kernspintomografie gilt als besonders zukunftsträchtige Untersuchungstechnik, weil sie den interessierenden Bereich mithilfe von Magnetfeldern abbildet und somit ohne Strahlenbelastung für den Patienten arbeitet.
Ein weiterer Schwerpunkt der Fachärzte im neuen Zentrum wird die Brust-Diagnostik sein. Mit einem digitalen Tomo-Synthese-Gerät, das aktuell die modernste Röntgenbildgebung verkörpert, können im Rahmen einer 3-D-Mammografie selbst kleinste Karzinome und Knoten zuverlässig erkannt werden. Bei der Diagnostik wird eng mit dem zertifizierten Brustzentrum im Krankenhaus St. Marienwörth kooperiert.
In dem behindertengerechten Gebäude mit seinen großzügigen Glasflächen in der Fassade stehen auf zwei Stockwerken, die durch Aufzug und zentrales Treppenhaus miteinander verbunden sind, mehrere Untersuchungsräume zur Verfügung. Hier treffen die Patienten auf modernste Geräte, mit denen das gesamte Spektrum der Radiologie abgedeckt werden kann. Zudem werden auch klassisches Röntgen und Computertomografie (CT) sowie Sonografie (Ultraschall) neben der Magnetresonanztomografie (MRT) und der Brust-Diagnostik zum radiologischen Angebot gehören.
Der Gebäudegrundriss wurde auf optimale Arbeitsabläufe optimiert und berücksichtigt alle Anforderungen, die eine moderne Arztpraxis erfüllen sollte.
Die Leistungsfähigkeit des Radiologie-Zentrums ist so ausgelegt, dass 100 bis 120 Patienten pro Tag untersucht werden können. Für das Personal – geplant sind 25 bis 30 Arbeitsplätze – und die Besucher stehen etwa 50 Pkw-Stellplätze bereit. Außerdem liegt ganz in der Nähe, in der John-F.-Kennedy-Straße, eine Bushaltestelle, so dass auch die Erreichbarkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln sichergestellt ist.
Bei einem Besuch auf der Baustelle überzeugte sich Oberbürgermeisterin Dr. Heike Kaster-Meurer vom zügigen Fortschritt der Arbeiten. Von den Bauherren und den späteren Nutzern erfuhr sie, dass diese noch in diesem Jahr die Gemeinschaftspraxis fertigstellen, einrichten und in Betrieb nehmen wollen.  Die Oberbürgermeisterin freute sich, dass durch diese Investitionsentscheidung die medizinische Versorgung der Menschen im Raum Bad Kreuznach deutlich verbessert wird. Das Radiologie-Zentrum sei eine wichtige, hell strahlende Facette des Gesundheitszentrums Bad Kreuznach und eine Bereicherung der attraktiven Infrastruktur im Gewerbepark General Rose.

03/21/16

Ehemalige US-Kantine weicht Neubebauung

BAD KREUZNACH.  Der Abbruch der letzten Gebäude der US-Army im Gewerbepark General Rose hat begonnen. Die BKEG (Bad Kreuznacher Entwicklungsgesellschaft mbH) lässt 4 ehemalige Büro- und Mannschaftsgebäude sowie die ehemalige Kantine durch das Bad Kreuznacher Unternehmen Spira beseitigen. Insgesamt werden rund 33.600 Kubikmeter Gebäudesubstanz aus den 50er- und 60er-Jahren zurückgebaut sowie alte Straßen und Parkplätze beseitigt. Oberbürgermeisterin Dr. Heike Kaster-Meurer und Wirtschaftsdezernent Udo Bausch (Mitte) ließen sich durch Projektleiter Rolf Riecker (rechts) sowie dessen BKEG-Kollegen Karsten Reiß (links) und Andreas Freiszlinger  über den Fortschritt der Arbeiten informieren.

Für eine rund 12.500 Quadratmeter große Teilfläche, die als Mischgebiet für Wohnen und Gewerbe ausgewiesen wird, führt die BKEG derzeit eine Ausschreibung durch.

Die städtische Beteiligungsgesellschaft BGK will auf  einer weiteren Teilfläche von rund 5000 Quadratmeter möglichst schon im Herbst 2016 mit dem Bau eines zentralen Parkhauses für den Gewerbepark beginnen, berichtete deren stellvertretender Geschäftsführer Klaus-Dieter Dreesbach. Der erste Bauabschnitt des Parkhauses wird etwa 60 Meter lang und 32 Meter breit sein und auf vier versetzen Stockwerken 260 Pkw-Stellplätze zur Verfügung stellen. Ein Aufzug wird das Parkhaus von Anfang an behindertengerecht gestalten. Durch einen zweiten Bauabschnitt kommen dann weitere vier Decks mit insgesamt 140 Stellplätzen hinzu, das Parkhaus wird dadurch um weitere 16 Meter in der Breite zulegen und dann etwa zehn Meter hoch sein.

03/11/16

Pressebericht zu zehnjährigem BKEG-Bestehen

Hanz-Online berichtet über die Feierlichkeiten zum zehnjährigen Bestehen der BKEG: mehr

02/25/16

„aktivoptik“: Spatenstich zum Start der neuen Firmenzentrale im Gewerbepark „General Rose“

Spatenstich

BAD KREUZNACH. „John-F.-Kennedy-Straße in Bad Kreuznach“, so soll schon bald die Adresse der Zentralverwaltung des Familienunternehmens „aktivoptik“ lauten, das von Rolf Schneider (66) vor 27 Jahren gegründet wurde. Ein erster Spatenstich gab jetzt den Auftakt zu den Bauarbeiten, durch die ein attraktives Hauptgebäude für den florierenden Optiker- und Akustiker-Filialisten geschaffen werden soll. Der Umzug vom alten Standort am Schwabenheimer Weg 111 in die neue Firmenzentrale, in die rund 3,5 Millionen Euro investiert werden, ist schon für Ende August vorgesehen.
Bei der Planung des Neubau-Projektes wurde besonderer Wert auf die Erkenntnisse der Baubiologie und auf ökologisches Bauen gelegt. Das dreigeschossige Bürogebäude verfügt über 620 Quadratmeter Grundfläche und wird längs der John-F.-Kennedy-Straße errichtet. Ein zum Teil zweigeschossiges Logistikgebäude mit rund 580 Quadratmetern Grundfläche wird neben der neuen Firmenzentrale entstehen. Dieser Gebäudeteil wird „aktivoptik“ nicht nur als Zentrallager mit Versand dienen, sondern beherbergt auch das interne Schulungszentrum für Optik und Akustik.
Das 8500 Quadratmeter große Grundstück bietet neben den beiden Gebäuden genug Platz für 140 Parkplätze, was erkennen lässt, dass der Kurs auf weiteres Wachstum steht.
Das Holzbau-Unternehmen Regnauer Gewerbebau Vital vom Chiemsee wird den gesamten Gebäudekomplex in Holzständerbauweise und aus angelieferten Fertigbauelementen errichten. Dank ausschließlicher Verwendung von natürlichen Baustoffen ist für ein baubiologisch gesundes Raumklima gesorgt. Die durch große Fenster mit Tageslicht durchfluteten Räume werden durch Fußbodenheizungen erwärmt oder bei Bedarf auch gekühlt. Als Heizung und Kühlung dient eine leistungsfähige Luft-Wärmepumpe. Energiesparende LED-Leuchten unterstreichen die umweltschonende Ausrichtung und spenden -  falls gewünscht - zusätzliches Raumlicht.
Die Außenfassade wird verputzt und teilweise auch mit Holz verkleidet, eine Kombination, die Ästhetik und Ökologie verbindet. Eine hinter den Gebäuden liegende Außenterrasse steht für kreative  Entspannung zur Verfügung. Der benachbarte Bürgerpark lädt zu kleinen Spaziergängen in der Mittagspause ein.
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„Wir haben uns in der Stadt und in der Region nach geeigneten Bauplätzen umgesehen und uns dann für den Standort im Gewerbepark General Rose entschieden. Dies soll auch ein Bekenntnis der Inhaber-Familie zur angestammten Heimat des Unternehmens sein“, erklärte Rolf Schneider. Man habe auch bewusst darauf geachtet, dass beim Ausbau der neuen Firmenzentrale möglichst regionale Unternehmen zum Einsatz kommen.
Oberbürgermeisterin Dr. Heike Kaster-Meurer dankte Familie Schneider für dieses Bekenntnis zu Bad Kreuznach und wünschte dem Unternehmen weiterhin viel Erfolg.

Zum Unternehmen
Das mittelständische Unternehmen „aktivoptik“ mit Hauptsitz in Bad Kreuznach gilt seit 2014 als die Nummer 4 der Augenoptik in Deutschland (Quelle: ZVA 2014). Mit rund 600 Mitarbeitern (darunter Teilzeitverträge und rund 90 Auszubildende) konnte 2015 ein Umsatz von ca. 50 Millionen Euro erzielt werden, eine Steigerung von 5,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Seit Eröffnung der ersten Filiale 1989 in Gensingen ist „aktivoptik“ kontinuierlich gewachsen und vertreibt seit 2007 an ausgewählten Standorten auch Hörgeräte. Mit 64 eigenen Filialen (davon 33 mit Akustik-Abteilung als „Shop im Shop“) in hochfrequentierten Lagen, vor allem im Südwesten Deutschlands, in Bayern und in den neuen Bundesländern, steht „aktivoptik“ für hohe Qualität bei Produkten und Beratung zu fairen Preisen. Weitere 19 Filialen werden im Franchise-System betrieben. Das Qualitätsmanagement ist zertifiziert nach DIN EN ISO 9001. Zudem wurde das Unternehmen von verschiedenen Instituten als einer der attraktivsten Arbeitgeber des deutschen Mittelstands bewertet. Im Jubiläumsjahr 2014 wurde „aktivoptik“ von der Stiftung Warentest als Testsieger aller Filialisten der Optik ausgezeichnet.
Weitere Informationen im Internet unter www.aktivoptik.de 

02/25/16

Hanz-Online über die BKEG zum 10-jährigen bestehen

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